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Bürgernähe mal anders …

Letzten Sonntag (17.5.2020) besuchte uns Herr Matthias Steuckardt, Stadtrat für Bildung, Kultur und Soziales. Dabei konnte er nicht nur einen Eindruck davon gewinnen, was die wichtigsten Aspekte eines solchen Hundefreilaufgeländes sind, sondern auch am eigenen Leib erfahren, wie sozial sich die Hunde – selbst mit Personen die sie nicht kennen – im Umgang verhalten.

Denn, wie wir alle wissen: ein regelmäßig im abgeleinten, daher (weitgehend) selbstbestimmten Umgang mit Artgenossen sozialisierter Hund und wird bei der Begegnung mit ihm unbekannten Zwei- und Vierbeinern deutlich entspannter sein als einer, dem das vorenthalten oder zu selten ermöglicht wird!

Auch seine Begeisterung darüber, dass der Verein eine so starke Gemeinschaft ist, die auch für Nicht-Mitglieder offen und initiativ ist, war zu spüren. Dies bestärkte ihn darin, unseren Wunsch nach einer größeren, alternativen Fläche nicht nur zu unterstützen, sondern diesbezüglich selbst ein Schreiben an den Senat zu richten.

Auch seine Kollegin Frau Katharina Senge war beeindruckt und vor allem begeistert, dass selbst Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen mit Ihrem Hundeliebling zu uns kommen.

Dass wir sogar schon Menschen mit Hunde-Phobie zu Gast hatten, die unsere munter tobenden Gruppen auf dem Platz zum Abbau von Ängsten genutzt haben, stieß ebenfalls auf Interesse.

Für uns wichtig war die Erkenntnis, dass zumindest die Entscheidung für oder gegen ein Gelände im Hans-Baluschek-Park nicht im Bezirksamt Schöneberg-Tempelhof, sondern im Senat von Berlin getroffen werden muss und diese somit noch aussteht.

Wir bleiben dran!

Möchtet ihr weitersagen? Könnt ihr: